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„Pflegeausbildung – ja bitte!“

Vortrag mit Dirk Niedoba am 3. Dezember

 

Haßfurt, 26. November 2019

 

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule (vhs) bieten die Haßberg-Kliniken auch in diesem Herbst wieder eine Reihe mit kostenlosen Gesundheitsvorträgen im Konferenzsaal des Ärztehauses 1. Am Dienstag, 3. Dezember, ab 19.30 Uhr widmet sich Dirk Niedoba dem Thema „Pflegeausbildung - ja bitte!“. 

„Pflegefachmann“ oder „Pflegefachfrau“ – ab dem 1. Januar des kommenden Jahres bricht in der Ausbildung im Pflegebereich eine neue Ära an. Vorbei sind dann die Zeiten in denen die Ausbildung im Krankenhaus und in Pflegeheimen nebeneinander liefen. „Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege zu einem Beruf zusammengeführt“, erklärt Dirk Niedoba. „Alle Auszubildenden erhalten eine gemeinsame, generalistische Ausbildung.“ 

Ein ebenso wichtiger wie richtiger Schritt. Der Pflegereport der Bertelsmann Stiftung prognostiziert, dass die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um 50 Prozent steigt. Zugleich nimmt die Zahl derjenigen ab, die in der Pflege arbeiten. Demnach werden fast 500 000 Vollzeitkräfte in der Pflege fehlen, wenn sich die derzeitigen Trends fortsetzen. Mit der so genannten Generalistik soll dieser Entwicklung entgegengewirkt werden.

Der Leiter der gemeinsamen Krankenpflegeschule von Leopoldina und Haßberg-Kliniken wirft in seinem Vortrag am 3. Dezember einen ersten Blick in die Zukunft der Pflegeberufe. Zum 1. April 2020 bietet der Zweckverband, unter dessen Dach die Schule läuft, 25 Plätze in der einjährigen Ausbildung zum „Pflegefachhelfer-Krankenpflege“. Im Herbst kommenden Jahres startet in diesem Bereich ein weiterer Kurs. Zudem gibt es dann 60 Plätze für die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann beziehungsweise zur Pflegefachfrau. Ab 2021 sollen dann auch im Frühjahr zusätzlich 30 Plätze in einem weiteren Kurs für die dreijährige Ausbildung angeboten werden.

Welche Inhalte dabei künftig vermittelt werden und was sich konkret ändert – unter anderem geht es in der Praxis auch ins Altenheim – wird am Dienstagabend Thema im Konferenzhaus des Ärztehauses 1 der Haßberg-Kliniken sein. „Mit den Neuerungen im Pflegeberufe-Gesetz wird der Beruf wesentlich aufgewertet“, erklärt Dirk Niedoba und hofft auf zahlreiche Interessierte aus allen Schularten. „Als Pflegefachmann oder Pflegefachfrau kann man nach der Ausbildung in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege arbeiten.“ Drei Berufe, die in Zukunft immer wichtiger werden dürften. Aber auch der Weg in ein weiterführendes Pflegestudium ist möglich. Realschüler (mittlerer Berufsabschluss), Gymnasiasten, aber auch Mittelschülern, die zuvor eine Berufs- oder noch besser eine Krankenpflegehelfer-Ausbildung absolviert haben, steht die dreijährige Variante offen.

Die einjährige Ausbildung zum Krankenpflegehelfer richtet sich vor allem an Mittelschüler ist aber auch für Quereinsteiger oder Migranten ein sehr guter Einstieg in den Pflegeberuf. 

Dass der viel Freude bereitet und Anerkennung bringt, wird Dirk Niedoba in seinem Vortrag zeigen, der sich an potenzielle Bewerber- und Bewerberinnen ebenso richtet wie an Eltern, Lehrer aller Schularten und Multiplikatoren.  

Anmeldungen zum Vortrag sind unter Tel. 09521/94 20-0 oder www.vhs-hassberge.de nötig.