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Behandlungsmöglichkeiten bei Dick- und Enddarmkrebs

Gesundheitsvortrag mit Dr. Hildrun Schättin am 2. Dezember

 

Haßfurt, 26. November 2019

 

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule (vhs) bieten die Haßberg-Kliniken auch in diesem Herbst wieder eine Reihe mit kostenlosen Gesundheitsvorträgen im Konferenzsaal des Ärztehauses 1 am Montag, 2. Dezember, ab 19.30 Uhr widmet sich Dr. Hildrun Schättin dem Thema „Dick- und Enddarmkrebs – was tun?“. 

„Darmkrebs ist sowohl bei Frauen als auch bei Männern die am zweithäufigsten auftauchende Krebsart!“ Wer meint, dass das Thema, das Dr. Hildrun Schättin bei ihrem Gesundheitsvortrag am Montag, 2. Dezember, behandelt, nur einen Randaspekt des medizinischen Spektrums ist, der irrt! In Deutschland erkranken, nach Angaben des Robert- Koch-Instituts, pro Jahr jeweils rund 35 400 Männer und 30 000 Frauen an Darmkrebs.

Für die Chefärztin der Allgemeinchirurgie am Haus Haßfurt der Haßberg-Kliniken Grund genug, einen genaueren Blick auf die Krankheit und die Behandlungsmöglichkeiten, die es in Haßfurt und Ebern gibt, zu werfen. Wann können Eingriffe an Dick- und Enddarm mit
minimal-invasiven Methoden durchgeführt werden? Wann ist ein Bauchschnitt erforderlich? Das sind nur zwei der Fragen, die am Montagabend ab 19.30 Uhr im Konferenzraum im Erdgeschoss des Ärztehauses 1 in Haßfurt beantwortet werden. Neben den Operationsmethoden rückt auch die Weiterbehandlung in den Fokus.

Die Heilungs- und Überlebenschancen bei Darmkrebs sind – bei rechtzeitiger Erkennung – in den vergangenen Jahren nämlich erheblich gestiegen. Immer mehr Menschen in Deutschland leben langfristig mit der Krankheit. Fünf Jahre nachdem der Krebs festgestellt wurde, sind es, nach Zahlen des Robert-Koch-Instituts, noch knapp zwei Drittel der Betroffenen.

Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Früherkennung. Spätestens ab dem 50. Lebensjahr sollte man den Darm regelmäßig untersuchen lassen. Zudem hilft eine gesunde Lebensweise bei der Vorbeugung. Dazu gehören körperliche Bewegung, kein Übergewicht, nicht rauchen, wenig Alkohol, Verzehr von faser- und stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln, Getreideprodukten und Gemüse, Frischobst, wenig Fett und die Einnahme von Vitaminen über eine Ernährung mit Obst, Gemüse und Milch.

Darmkrebs tritt übrigens überwiegend ab dem 50. Lebensjahr auf. Das Durchschnittsalter beträgt bei Männern 69 Jahre, bei Frauen ist es mit 75 Jahren erheblich höher. Allerdings gibt es Risikogruppen, die besonders betroffen sind. Dazu gehören neben Übergewichtigen oder Rauchern auch Personen, in deren Familie es bereits Fälle von Darmkrebs gegeben hat. 

Anmeldungen zum Vortrag von Dr. Hildrun Schättin sind unter Tel. 09521/94 20-0 oder www.vhs-hassberge.de nötig.