11.04.2018

„Ich bin in Haßfurt geboren!“

Geburtshilfe der Haßberg-Kliniken bei den Gesundheitstagen


 

Haßfurt/Knetzgau, 19. April 2019

 

Wenn am kommenden Wochenende, 21. und 22. April, in Knetzgau zum dritten Mal die Gesundheitstage des Landkreises Haßberge stattfinden, dann sind natürlich auch wieder die Haßberg-Kliniken vertreten. Diesmal stellt sich die Geburtshilfe mit ihrem Team vor und informiert über die familienfreundliche und behutsame Geburt, die in Haßfurt auch über das Jahresende 2018 hinaus möglich sein wird.

 

„Ich bin in Haßfurt geboren!“ Ein Satz, den viele Bürger des Landkreises sprechen können und der auch in Zukunft weiter zu hören sein soll. „Wir wollen die Geburtshilfe so lange wie möglich in Haßfurt erhalten!“, macht Stephan Kolck, Vorstand des Kommunalunternehmens Haßberg-Kliniken klar. Erst vor wenigen Wochen wurde das eigentlich fürs Jahresende 2018 vorgesehene Aus ad acta gelegt und ein neues Konzept in einer Pressekonferenz vorgestellt.

 

Ein wichtiger Teilbereich ist dabei auch, in die Öffentlichkeit zu gehen und noch nachhaltiger darauf aufmerksam zu machen, was das Besondere und Einmalige an einer Geburt im Kreißsaal der Haßberg-Kliniken ist. „Unser Ziel ist es, den Eltern eine sanfte, familienfreundliche Geburt zu ermöglichen“, führt Carola Lutsch aus. Was genau darunter zu verstehen ist, darüber wird die erfahrene Hebamme im Rahmen der Gesundheitstage des Landkreises am Wochenende am 21. und 22. April an der Knetzgauer Dreiberg-Schule informieren. „Wir bieten werdenden Eltern vielfältige Möglichkeiten und versuchen dabei die individuellen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen.“ Das gesamte Spektrum der Geburtshilfe im Haus Haßfurt der Haßberg-Kliniken wird Carola Lutsch am Samstag und Sonntag jeweils um 14.00 Uhr im Raum 3 der Mittelschule in einem gut einstündigen Vortrag mit dem Titel „Geburt im Krankenhaus Haßfurt – Wünsche und Erfüllung“ vorstellen. 

 

Am Samstag um 14.45 Uhr und Sonntag um 15.15 Uhr folgt dann im Raum 2 der Knetzgauer Mittelschule ein Vortrag von Dr. med. Raphael Kupietz. Der Chefarzt der Gynäkologie/Geburtshilfe am Haus Haßfurt der Haßberg-Kliniken befasst sich mit dem Begriff „Risikoschwangerschaft“ und der Frage, wie werdende Eltern damit umgehen sollten. „Wir bieten auch ohne angegliederte Kinderklinik ein hohes Maß an Sicherheit für Mutter und Kind“, führt der Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe aus. Dazu gehört auch die gezielte Überwachung der Herztöne und – wenn nötig – die zeitnahe Überweisung der Neugeborenen in eine Kinderklinik. In seinem Vortrag informiert der erfahrene Mediziner zudem über die leitliniengerechten Möglichkeiten und Grenzen der Entbindung in einem Krankenhaus ohne Kinderklinik. 

 

Neben den Vorträgen bietet das Team der Geburtshilfe an beiden Tagen am Infostand in der Turnhalle jeweils von 13.00 bis 18.00 Uhr jede Menge Informationen. Unter anderem wird an einer Puppe das Wickeln mit den Stoffwindeln Lotties demonstriert. Mit Bilirubin-Messgerät und Phototherapiebettchen bekommen die Besucher einen Einblick in die hochwertige Ausstattung der Station mit medizinischem Gerät. Zudem feiern die neue Broschüre der Geburtshilfe sowie eine Reihe neu aufgelegter Folder ihre Premiere. Vor allem aber stehen die Hebammen, Schwestern und Ärzte der Geburtshilfe für Fragen zur Verfügung. „Wir freuen uns über viele Besucher“, sagt Carola Lutsch. „Und darauf, ihnen die Vorzüge einer Geburt in unserem Krankenhaus nahebringen zu können.“

 


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