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SCHWERPUNKTE

ALLGEMEIN- UND VISZERALCHIRURGIE


Der Fachbereich Allgemeinchirurgie der Haßberg-Kliniken Haus Haßfurt versorgt Erkrankungen im Bereich der Viszeralchirurgie (Bauch), der endokrinen Chirurgie (Drüsen), der Proktologie (Enddarm), der Phlebologie (Krampfadern), der Chirurgie der Weichteile sowie der Kinderchirurgie. Schwerpunktmäßig werden Erkrankungen der Schilddrüse ebenso operativ versorgt wie Leisten- und Narbenbrüche oder Veränderungen des Magen-Darm-Traktes, speziell des Dickdarmes. Auch die Entfernung von Krampfadern oder Hämorrhoiden wird mit ebenso hoher fachlicher Kompetenz durchgeführt.

Wo immer möglich werden für die Eingriffe in Bauch (Abdomen) modernste Methoden der minimalinvasiven Chirurgie (Schlüssellochchirurgie, laparoskopische Operationen) angewandt. Für die Operation von Kindern ab 2 Jahren stehen spezielle laparoskopische Instrumente zur Verfügung. Hochfunktionelle Möglichkeiten der Sonografie und Endoskopie ergänzen das medizinische Spektrum.

Die im Mai 2017 nach Renovierungsarbeiten wieder neu eröffnete Abteilung verfügt über 30 Betten einschließlich der Gefäßchirurgie und der Belegmöglichkeiten auf der Intensivstation. Hiermit kann sicher gestellt werden, dass unmittelbar nach großen Operationen eine optimale und intensive Betreuung und medizinische Überwachung erfolgt. Jährlich werden rund 1.400 Patienten stationär versorgt.

 

 

Endokrine Chirurgie:

Hierunter versteht man die Chirurgie der Inneren Drüsen, insbesondere bei Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenerkrankungen. Um die Operationsrisiken so gering wie möglich zu halten, werden diese Eingriffe routinemäßig mit Neuromonitoring (Kontrolle der Stimmbandnerven während der Operation) durchgeführt.

Eingriffe an den Verdauungsorganen:

Dieser Bereich umfasst alle Eingriffe an Magen, Darm, Leber und Gallenblase bei gut- oder bösartigen Erkrankungen. Dabei wird ein Großteil der Operationen mit modernen minimal-invasiven Techniken durchgeführt. Im einzelnen sind dies beispielsweise die Entfernung der Gallenblase durch die sogenannte Cholezystektomie, die Entfernung eines entzündlichen Darmanteils durch eine laparoskopisch assistierte Sigmaresektion sowie die ebenfalls laparoskopisch assistierte Entfernung gutartiger Darmgeschwülste, welche mit der Endoskopie nicht entfernt werden können.

Auch bei Krebserkrankungen können Eingriffe an Magen-, Dünn- und Dickdarm teilweise mit minimal-invasiven Methoden durchgeführt werden, meist erfolgen größere Eingriffe aber über einen Bauchschnitt. Dabei besteht die Möglichkeit der simultanen, also gleichzeitigen, Entfernung von beispielsweise Lebermetastasen. Die Weiterbehandlung bösartiger Erkrankungen erfolgt in Zusammenarbeit mit der wöchentlichen interdisziplinären Tumorkonferenz im Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt.

Hernienchirurgie:

Die Versorgung von Leisten-, Bauchwand- und Narbenbrüchen bildet einen weiteren großen Schwerpunkt der Allgemeinchirurgie. Dabei erfolgt die Operation von beispielsweise großen Nabelhernien durch das Einsetzen modernster Kunststoffnetze unter die Bauchmuskulatur (Sublay-Technik) oder in IPOm-Technik (laparoskopisch, minimalinvasiv).

Leistenbrüche werden nach Befund patientenbezogen in drei Techniken durchgeführt:
> Operation nach Shouldice (Haut-Schnitt ohne Netz)
> Operation nach Lichtenstein (Hautschnitt mit Netzeinpflanzung)
> TAPP-Technik (Laparoskopie mit Netzeinpflanzung)

Proktologie:

Die Proktologie ist die Chirurgie des Afters, des Analkanals und des Enddarms. Hier werden insbesondere Hämorrhoidalleiden mit den neuesten Techniken der Staplerhämorrhoidopexie therapiert. Alle weiteren Erkrankungen des Analkanals (Fisteln, Fissuren, Analkanalpolypen, Abszesse) werden ausschließlich von Fachärzten mit langjähriger Erfahrung behandelt, da diese Eingriffe hohe technische Anforderungen an den Chirurgen stellen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt hier auf der Therapie der Stuhlinkontinenz (unwillkürlicher Stuhlabgang). So werden bei Entleerungsstörungen des Enddarms nicht nur der Darm, sondern der gesamte Beckenboden berücksichtigt.

Phlebologie:

Schwerpunkt der Phlebologie ist die Erkrankung der Venen. Dabei stehen die Behandlung von Besenreisern mittels Sklerosierung (Verödung) sowie Operationen von Krampfadern am Bein durch spezialisierte Fachärzte im Vordergrund. Außerdem werden oberflächliche Venenentzündungen, Beinvenenthrombosen und chronische Beingeschwüre (Ulcera cruris) nach den modernste Kenntnissen des Wundmanagements behandelt.

Kinderchirurgie:

Auch für Kinder ab zwei Jahren steht das ganze Leistungsspektrum der chirurgischen Abteilung zur Verfügung; vor allem werden Leisten- und Nabelbrüche sowie Vorhautverengungen (Phimosen) oder Blinddarmbefunde operiert. Hierbei kommen spezielle kinderchirurgische laparoskopische Instrumente zum Einsatz.

Eingriffe an der Haut:

Gut- oder bösartige Neubildungen der Haut oder Unterhaut werden unter kosmetischen Gesichtspunkten, das heißt im Hinblick auf das spätere Aussehen, behandelt. Diese Operationen erfolgen zu 80 Prozent in Vollnarkose.

Information Standard-OP

Informationen Schilddrüsen-OP